Unsere Arbeitswelt wandelt sich - in den Strukturen und Prozessen und in der Art wie wir zusammenarbeiten,

In dieser Arbeitswelt, die komplexer, unsicherer, vieldeutiger und instabiler wird, benötigt es eine andere Perspektive auf die Führung von Menschen.

Daher benötigt es aus meiner Praxiserfahrung heraus in der Begleitung und Unterstützung von Personen im Wandel von der Rolle des Mitarbeitenden hin zur gestaltenden Führungskraft neben einem Bewusstsein für die Rolle und deren Aufgaben auch eine (Weiter-) Entwicklung von anderen Kompetenzen, um sich selbst und andere gut führen zu können.

Organisationen müssen auf die Veränderungsbereitschaft Ihrer Mitarbeitenden und Führungskräfte setzen können, damit Sie im Wettbewerb bestehen können. Höchste Zeit in Führungssentwicklung zu investieren.

Meine Arbeit orientiert sich dabei an Themen und Anlässen, die die Person in Ihrer neuen Rollen als Führungskraft beschäftigen...

...  mögliche Schwerpunkte und Ziele können in der Entwicklung von Selbstkompetenzen sein (hier einige Beispiele)

Kommunikationsfähigkeit - die Fähigkeit kontaktvoll und beziehungserhaltend Gespräche zu führen; klare Vorgaben zu machen, Sicherheit zu vermitteln,  Perspektivenwechsel vorzunehmen und zuzulassen

Konfliktkompetenz - bedeutet sicherer zu werden im Umgang mit Konflikten; die Fähigkeit zu erlernen, das Spannungsfeld (Mitarbeiterperspektive, Unternehmerperspektive) souverän zu steuern bzw. zu gestalten

Fähigkeit zum Delegieren -  heisst zu lernen, die Verantwortung abzugeben und die Mitarbeitenden in die Selbstverantwortung zu bringen, dazu braucht es die eigene Fähigkeit, Vertrauen zu entwickeln,  den Umgang mit eigener Unsicherheit zu reflektieren, Fehlertolerant zu sein und andere entscheiden zu lassen.

Motivationsfähikeit - es braucht ein Verständnis dafür, was Mitarbeitende benötigen, um motiviert Ihre Aufgaben zu erledigen; es geht um die Individualität und darum, Mitarbeitende werteorientiert zu fördern und zu fordern

Empathiefähigkeit - bedeutet ein Selbstgefühl zu entwickeln - sich und andere führen lernen - auch hier benötigt es die Fähigkeit Perspektivwechsel vornehmen zu können und mit einer wertschätzenden Haltung sich und anderen zu begegnen

Belastbarkeit u. Ausgeglichenheit - sicherer werden im Umgang mit Unsicherheit (Ambiguitätstoleranz; das heisst sicherer im Umgang mit Ambivalenzen umgehen, sich abgrenzen können, Resilienz entwickeln

Anstatt mit Sicherheitsdenken, Fehlervermeidung und Kontrolle die Zusammenarbeit weiter zu belasten, gilt es mit Mut zum Risiko, Vertrauen in Mitarbeitende zu entwickeln und eine Kultur des Experimentierens und Scheiterns zuzulassen.

Ich bin dabei ! Sie auch?